Meine lieben Tiere

In der Kategorie “Meine lieben Tiere” möchte ich euch, liebe Leser und Interessierte, ein bisschen erzählen wie ich zu meinen Lieblingen gekommen bin und was ich mit ihnen bis jetzt erlebt und hoffentlich noch erleben werde.

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Lady

Ganz schön Bunt!

kam die kleine Lady am 15.04 2012 auf die Welt. Rotzfrech und voller Energie wie es nur Mädchen sein können erobert sie sofort die Herzen aller Freunde der Stutenmilchfarm von Stephan Sonnabend, insbesondere  die Tierärztin Dr. Neuhauser von der Pferdeklinik Düppel

Sie ist stets da und Prüft unsere Neugeborenen auf Herz und Nieren.

Danke Frau Neuhauser !

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Rescue me

Gerade mal ein paar Minuten alten und schon mit viel Sorgfalt und Liebe überschüttet.

Nach einer schweren Geburt am 8.04.2012 sind beide, Mutterstute Lisa und ihr Fohlen Rescue me wohl auf!

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Ausreiten in die Ruppiner schweiz

Der Frühling ist da!

Nicht nur das jetzt die Fohlenzeit beginnt, nein auch das Ausreiten wird jetzt jeden Tag wieder zu einen ganz besonderen Erlebnis!

Die ersten strahlen der Frühlingssonne die durch das noch kahle Geäst des Waldes strahlt. Die frische Luft tief einatmen, die unsere kalten Nasen zum Laufen bringen. Das alles genießen während wir den Rhythmischen Hufgetappel der Pferde lauschen. Das sprießende junge frische Grün begutachten. All das und noch viel mehr kann man auf den Rücken der Pferde erleben!   

Wer Lust hat auf einen Ausritt egal ob Jung oder Alt, Anfänger oder geübte Geländereiter wir bieten für jeden die Gelegenheit den Frühling in der Ruppiner Schweiz vom Stutenmilchbetrieb aus mit zu erleben!

Bei Fragen und Termin Absprache melden sie sich bitte unter der e-Mailadresse: TabeaRoehnicke@web.de oder der Telefonnummer 0172 177 1468      033924 7 900 48

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Endlich Frühling!

Sonne satt und nicht nur wir Menschen genießen diese tolle Wetter.

Hony und ich haben Besuch von unserer ehemaligen Praktikantin und nun sehr gute Freundin Wiebke bekommen. Sie hatte ihren noch sehr jungen Hund  Coda dabei.

Den ganzen Tag raufen, balgen und stets um die Wette rennen.

Und wir Zweibeiner haben jede frei Minute genutzt um Ausreiten zu gehen. Unsere jungen Stuten Kira und  Haflingerstute Dalia genoßen es ebenfalls mal raus zu kommen.

Lange Sandwege, frisches junges Grün und strahlende Sonne animierten die Pferde auch mal richtig die Luft raus zu lassen. Im gestreckten Galopp ging es durch Wald und Wiese.

Endlich der Frühling ist da!!!

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Endlich die neue Reithalle ist Eröffnet!!!

Noch vollkommen Roh und schon Große Pläne!

Noch im tief gefrorenem Boden, im grauen kalten Winter mit all seiner Nässe und unwohl sein, beginnen wir mit dem Bau der Reithalle.

Jede Menge Erde wird in Bewegung gesetzt, Grünflächen zerfahren und Bäume und Sträucher müssen weichen um die ersten Fundamente Platz zu schaffen.

Da ich leider im Baulichen Element überhaupt keine Hilfe bin hab ich mich ran gemacht und unsere zwei 4- jährigen Stuten ausgebildet, etwas wo von ich jede Menge versteh!

Und so schnell wie diese beiden mit ihren neuen Aufgaben gewachsen sind so ist auch die Halle Schritt für Schritt aus dem Boden gestampft worden.

Nach den Fundamenten kam das Skelett, bestehend aus 13Runden Pfeilern.

Schwere Geräte wie ein großer Kran, eine Hebebühne und alle Träcker die wir so her schaffen konnten haben in kürzester Zeit es geschafft das Skelett auf zu bauen und mit der Folie zu überziehen.

Und dann ging alles ganz schnell!

Die Plane wurde fest gezogen, die Giebel vernetzt, die Bande angeschraubt und der Reithallenboden Lkw- weise rein gefahren.

Dann konnte das Fest am 8.10.2011 los gehen.

Reitlehrein Tabea Röhnicke,   hat zur Einweihung eine kleine Vorführung mit einer Schülerin und ihrem gerade erst ausgebildetem Pferd Kira vorgestellt.

Das Publikum war begeistert.

Chefkoch Stephan Sonnabend hat den ganzen Tag sich ran gemacht ein Schwein zu Backen. Sau!!!  Lecker kam es aus allen Ecken des Vorraums. Jeden hat es gut geschmekt.

Der Abend ging zur Neige und mit einem Wohligen Feuer wurde es auch allen Warm ums Herz.

Schlag Zwölf hieß es dann ” Alles Gute zum Geburtstag!”

Stephan Sonnabend ist wieder ein Jahr älter.

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Fleur zur Ausbildung

Fluer kommt von dem Freisenhof Niebede.

Sie ist 2,5 Jahre alt und soll bei mir ausgebildet werden zum liebevollen, fleißigen und sicheren Reitpferd.

Am 27.12. 2011  hab ich sie zum ersten mal live gesehen. Die Ankunft in Frankendorf war ein holpbriges Unternehmen.

Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit und den Überstehen der Silvester knallerei, ging es gleich ans Werk.

Putzen, Satteln und ach du meine Güte Trense. > Fleur hat eine wahnsinnige hohe Halsaufrichtung, typisch für Friesen und sie hält es nicht für nötig den Kopf herunter zu nehmen….

Aber alle Tiere sind bestechlich :-D      mit einem Leckerlie vor der Nase nimmt auch sie den Kopf runter.

Schon geht es in die Halle, samt Ausrüstung, die sie nicht im geringsten Interessiert  ( gute Vorarbeit vom Besitzer) wird gleich los Longiert.

Mehr oder weniger, neue Umgebung und fremde Person veranlassen dann doch zum Buckeln und Bocken.

Aber alles gut! Mutig voran den Menschen zu verstehen hört sie aufmerksam zu und lernt schnell. Und schon werden aus den anfänglichen Eiern runde Zirkelfiguren, sowohl groß und klein.

hier schon schön zu sehen mit leichter vorwärts- abwärts tendenz. Sie tritt deutlich mit der Hinterhand über die Spuren der Vorderhand.

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gesamelte Werke

Auch wir Präsentieren der Öffentlichkeit auch gerne unsere Erfolge :

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Ruppiner Anzeiger Bericht über unsere Haflinger Zwillinge vom 19.04. 2011.

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Fohlenschau 2011 Wulkow

Ich weiß nicht wer aufgeregter war, ich oder meine Stute? Die einzige dir ziemlich cool blieb war die kleine Leonora. Gerade mal 2 Monate alt und schon so gelassen, na das hat sie auf keinen Fall von Mama :-D

Ich finde es immer wieder aufregend an einen solchen kleinen Event, wie einer Fohlenschau, teil zu nehmen. Doch um so ereignisreicher ist es doch immer wieder wenn man mit dem eigenem Pferd dabei sein darf.

Tage zuvor muss schon geplant werden damit alles passt.

- pünktliceh Anmeldung los schicken

- Zuchtschein versenden

- das hinkommen Organiesieren

- und zum Vorführen eine Weiße Ttrense > da hab ich ja das Glück das ich von einen Friesenhof komme, die haben immer eine im Lager, von ihren damaligen Vorstellungen, Gott sei Dank!!

Doch wie heißt es immer so schön : “Erstens kommt es anders und Zweitens als man denkt.”

Am Freitagabend ist bei uns noch unerwarteter weise ein Fohlen geboren. Das heißt erwartet schon, jedoch auf keinen Fall so früh!

Jedenfalls lassen wir neugeborene nie die ersten zwei Tage ohne Aufsicht, man weiß ja nie, bloß nix verpassen. Da ich selbst nicht mit Hänger fahren darf, können ja, aber dürfen ist ja bekanntlich was anderes, war ich also auf den Chef des Stutenmilchbtriebes angewiesen.

Gott sei Dank wusste ich schon im voraus das die Sonderrassen zum Schluss kommen, von daher hatte der kleine Mann noch etwas Zeit um uns zu beweisen das es ihm gut ging.

Das tat er dann auch. Um 11.00 Uhr, stimmte der Chef dann endlich zu, also höchste Eisenbahn die Pferde fertig zu schrubben und zu Putzen. Die kleine Leonora kennt das Putzen, Halftern und geführt werden schon, da ich die Stute Anneke seit ca. 3 Wochen wieder reite und die kleine muss immer dabei, obwohl sie vor langer weile auch gerne mal mitten auf dem Reitplatz sich hinlegt und schläft, wie gesagt ein völlig ruhig und gelassenes Fohlen. Zu dem genießt sie auch die Aufmerksamkeit für sich zu haben, also drängelt man auch mal eben von hinten und versucht sich den Pops an Frauchen zu scheuern :-D

So Haare gekämmt, Pferd gestriegelt, Füße lackiert mit Huffett, auch wenn es nix nützt wegen dem tiefen Sandboden in der Halle , aber schick sieht es trotzdem aus. Nur noch den Schweif ordentlich Toupiert damit er auch so richtig nach Friesen aus sieht, als hätte Anneke es nötig, und dann geht es schon ans Verladen. Anneke ist da ja zum Glück eine wunderbare Mitspielerin, tapp tapp tapp und schon sind wir drin im Hänger. Die kleine Leonora hab ich an Annekes Halfter angebunden so das sie mit den Schwung und der Zugkraft der Mutter in den Hänger rein geht, der drang hinter her zu gehen ist ja eh da. So schnell die klappe hinten zu und auf geht es.  Wir fahren immer ohne Trennwand bei Stute und Fohlen, das hat sich bei uns bis jetzt am  besten gemacht. Das Fohlen frei und Mama rechts und links angebunden, klappt wie geschmiert.

Kaum angekommen geht es gleich zur Anmeldung, nach einen kurzen kontroll Blick in den Hänger ob alles gut ist und dann warten. Rein Theoretisch wären wir mit einer Tinker-Stute die aller letzten. Wir sind zwar schon zwei Stunden später als beginn hin gefahren, dennoch hätten wir mindestens  bis 16 Uhr bei der Masse an Pferden warten müssen. Doch dank den guten Redekünste vom Chef konnten wir uns vordrängen, denn immer hin hatten wir ein neugeborenes Fohlen auf dem Stutenmilchbetrieb, den wir ungern länger als nötig alleine ließen.

Um Weiterhin Zeit zu sparen, bis die Warmblutstutfohlen alle ihre Runden in der Halle gelaufen sind, die Stutbuchaufnahmen auch abgetan sind, sind wir schon bei Frau von Langermann zum registrieren und Chipen lassen von Leonora, damit auch sie einen vollständigen Equidenpass erhält.

Zur Info : Da Friesen keine Abzeichen haben sollten, werden markante und ungewöhnliche Stellen von Wirbeln mit schwarzen Kreuzen eingetragen.

Leonora hat zwei ungleiche Wirbel direkt auf dem zweiten Halswirbel, da fällt mir immer der Spruch ein : je näher der Wirbel desto so wirbeliger im Kopf :-D

Aber das trifft auf die kleine überhaupt nicht zu. Sie ist super brav und hat ein sehr starkes und gefestigtes Vertrauen in den Menschen, vor allem in mich, der sie über all hin folgt, auch ohne Mama. So konnte ich ihr schon mit einem Monat ohne Hilfe das gehen am Führstrick bei bringen, was jetzt uns wahnsinnig zu Gute kommt. Sie läuft perfekt und macht keinen Murks auch wenn sie mal angebunden stehen muss.

Nach dem picken, und der Begutachtung zur Eintragung, ist es nun endlich soweit. Vor uns eine kleine Horde Shettlandponys, aber auch vor denen dürfen wir uns vordrängen.

So die vorherigen Stuten mit ihren Fohlen beenden ihre Ehrenrunde und verlassen auf der gegenüberliegenden Seite die Halle. Hände zittern! Eine Bekannte fragte mich wer nervöser sei ich oder das Pferd. Anneke ließ sich aber nicht beeindrucken von dieser ganzen Parade, sie war die Ruhe selbst und Leonora nahm sich ein Beispiel an ihr.

so auf geht es….

Kurz im Schritt anführen damit wir dem Publikum vorgestellt werden können. Dann ein kurzes Nicken vom Zuchtrichter und schon geht es los im Friesenstechtrap, kurzer Blick nach hinter und das Fohlen folgt perfekt und leichtfüßig. Die Erste Kurve, dann die Zweite und go on noch ein mal Vollpower und alles zeigen. Anneke ist eine wirklich vorbildliche Stute, sie achtet genau auf mich hält sich an mein Tempo und nimmt die kurven mit bedacht, Leonora folgt auf schritt und tritt. Der lauf ist überstanden, nun das Aufstellen. Die Helferin versucht vergeblich das Fohlen mit der langen Pietsch in Position zu bringen, aber durch das mit laufen auf dem Platz beim Longieren hat die kleine kaum schiß vor der Peitsche, also kurz um mit einem geübten Griff schnappe ich sie mir, Positioniere sie vor dem Zuchtrichter und damit sie Stil hält krabbel ich sie unauffällig die Brust vorne. Mir summten die Ohren von dem gerenne und der Aufregung so das ich mich Leider kaum darauf konzentrieren konnte wie seine Beurteilung ausfiel. Gut das Stephan zu gehört hat, nach her auf dem Heimweg erzählte er mir alles und das in doppelt und dreifacher Ausführung.

Das verlassen der Halle verlief so schnell das Stephan hinterher rennen musste, mit der guten Absicht Leonora wieder ans Halfter zu nehmen :-D Das Lachen blieb dann nicht aus!

Erst jetzt bemerkte ich so richtig das es regnete und das nicht zu wenig. Klatsch nass in nur 20m zum Hänger. Einladen und auf geht es nach Hause.

Dort angekommen versorgten wir noch schnell die Pferde und kontrollierten den neugeborenen. Als ich Anneke zurück auf die Koppel bracht hat man ihr deutlich das große Fragezeichen auf den Kopf erkannt, Was sollte das jetzt? :-D

Den nächsten Tag hat Stephan mir dann das Urteil aus gedruckt und ich lies mich es nicht nehmen selbst noch einmal nach zu schau, wer oder was dort alles gewesen ist und gewonnen  hat. http://pferdezuchtverein-ruppiner-schweiz.de/app/download/5042800220/Ergebnisse+Fo+Schau+Wulkow+18-06-11%5B1%5D.pdf

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Reiten in der Ruppiner Schweiz

Reittage in Frankendorf

im

Stutenmilchbetrieb von Stephan Sonnabend


Ihr wollt mal wieder die Seele in euren wohlverdienten Urlaub baumeln lassen, am besten auf den Rücken der Pferde !

Artig brave Pony´s oder ausgelassenen Pferde führen euch durch die wunderschöne Umgebung der Ruppiner- Schweiz. Faszination Pferd erleben!

Vom ersten begegnen, führen, putzen und das erste Aufsitzen bis hin zum gemütlichen Ausritt in allen drei Grundgangarten, Schritt, Trapp und Galopp.

Wir bieten individuellen Reitunterricht für Groß und Klein, Neu- und Wiedereinsteiger.

Was kostet mich das?…

Einzelunterricht

Pony

18,00 €
Pferd 20,00 €
Gruppenunterricht

( max. 4 Personen in der Bahn )

Longenunterricht
Kinder ( 20 min. ) 10,00 €
Erwachsener ( 45 min. ) 20,00 €
Ausleihen von Reithose / Kappe

Reitbeteiligung

2,00 €

120 € monatlich


Auch bilden wir gerne ihr Jungpferd aus, oder helfen ihnen mit “Problempferden” wieder ins rechte Lot zu kommen.


Bei Fragen und Termin Absprache melden sie sich bitte unter der e-Mailadresse: TabeaRoehnicke@web.de oder der Telefonnummer 0172 177 1468
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Wir sind hier …

Der Stutenmilchbetrieb befindet sich im größten zusammenhängenden Waldgebiet Brandenburgs. 20km nördlich von der wunderschönen Fontanestadt Neuruppin.

Hier kann man nicht nur zu Pferd die wunderschöne Umgebung genießen so wie sie Mutter Natur geschaffen hat. Zu Fuß den Kunsterspringpfad erleben, frisch geräucherten Fisch jeglicher Art genießen und einmal im Tierpark Kunsterspring Haut nah unsere Waldbewohner erleben.

Wir sind hier in 16818 Frankendorf.

Ein kleines Nest mit etwas mehr als 250 Einwohnern. Gefühlt gibt es hier mehr Pferde als Mitmenschen.

Kontakt:

TabeaRoehnicke@web.de

Tel. 033924 / 7900 48

oder 0172 /1771468

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